Leben und was kommt dann?

Das größte Geschenk Ihres Lebens!

Wie schön ist diese Leben. Wir genießen Urlaube, Partys, die Gesellschaft mit Freunden, der Familie, den Bekannten, ausschweifenden Discobesuchen, auch einmal die Ruhe im Fernsehsessel oder die Ruhe im Gartenstuhl, das lange Ausschlafen an einem Feiertag oder Sonntag, ausgiebiges Einkaufen, den Luxus, das Autofahren, einen schönen Urlaub, einfach gesagt die scheinbar unendliche Freiheit. Wir werden älter und die Zeit in unserem Leben geht schneller voran als wir denken können.
Manchmal kommen dann schon Gedanken über die heimliche Frage: „Wie lange lebe ich eigentlich und was kommt dann?“ Das wollen wir in aller Öffentlichkeit nicht so richtig in eine Unterhaltung oder Runde einbringen und schieben es einfach vor uns her. Wir erleben, wenn wir älter werden, vermehrt das Gehen eines Familienangehörigen, eines guten Freundes oder Bekannten. Das Leben hier geht für uns weiter. Durch die schnelle und sehr schöne Zeit, die scheinbar unendlich vielen Möglichkeiten auf dieser Welt, vergessen oder verdrängen wir,  dass wir auch einmal an der Reihe sind. Dank der Wissenschaft und den vielen medizinischen Möglichkeiten können wir in der Regel durchschnittlich um die 90 Jahre alt werden. Und was dann? Oder was, wenn nicht? Ein Freud sagte einmal zu mir: „Egal, soviel mitnehmen wie es nur geht. “Oder ein so oft zu hörender Satz: Hauptsache, ich bin gesund.“
Doch was ist danach, oder wenn ich nicht gesund bleibe?
Machen Sie sich da auch manchmal so Ihre Gedanken? Wie lange lebe ich und was kommt dann? Was ist wenn ich krank werde, womöglich unheilbar? Leben Sie einfach so in den Tag hinein?

Der Wunsch nach einem ewigen Leben liegt in uns

Die Frage: „Was kommt danach?“ ist tief in unserem Herzen verwurzelt. Kommen wir einfach so aus dem Nichts und verschwinden wirklich darin eines Tages wieder? Nein, wir gehören zu einer Schöpfung, die viel komplexer und größer ist, als wir sie uns je vorstellen könnten. Diese Welt hat sich Jemand ausgedacht, Dieser will nicht, dass wir endlich sind und nur für eine bestimmte Zeit hier leben und dann im Nichts verschwinden. Er, der sich das alles ausgedacht hat und der uns übrigens sehr lieb hat, möchte, dass wir weiter leben, auch nach dem Tod. Er will uns das ewige Leben schenken. Was für eine unglaubliche Offenbarung!

Wissen Sie zum Beispiel wie unwahrscheinlich zufällig der Abstand zwischen der Sonne und unserer Erde ist? Wäre die Sonne nur etwas näher an unserer Erde, würden wir verbrennen, und wäre sie nur einen Hauch weiter von der Erde entfernt, müssten wir erfrieren. Glauben Sie, dass sei ein Zufall? So ein Zufall wie der Urknall, der die Welt angeblich entstehen ließ? Auf keinen Fall!


Er möchte, dass wir uns an unserem geschenkten Leben freuen und  frei sind. Frei von aller Last, die wir uns selbst auferlegen. Befreit von der Frage und der Angst: „Was kommt nach diesem Leben, wohin gehe ich?“ Doch er hat uns die freie Wahl überlassen, ob wir unser Leben für uns alleine leben wollen, oder in der Gemeinschaft mit ihm. Im Glauben an ihn. Zu wissen, es gibt Ihn und ich bin ein Teil seiner Schöpfung. Als Konsequenz, unsere Mitmenschen zu lieben, wie uns selbst. Mit dem Ergebnis, nicht allem zu folgen, was uns gefällt. Menschen, die Hilfe benötigen beizustehen, ohne jegliche Gegenleistung zu erwarten.

 

Doch der Mensch - also wir - sind schwach. Wir lieben uns oft selbst mehr als andere, lassen uns von unwichtigen Dingen verführen, folgen unseren eigenen Trieben, glauben an vieles, was wir uns selbst erschaffen haben, benachteiligen unseren Mitmenschen und wollen im Mittelpunkt stehen.  Das alles ist zwar menschlich, doch es ist vor Gott die Sünde, die uns von Ihm trennt. Er ist das vollkommene Wesen. Die Sünde ist für Ihn unverzeihlich und unüberbrückbar. Gott kennt jeden einzelnen von uns, denn er hat uns ja geschaffen. Er sieht all unsere Fehltritte und Sündenfälle. Gott weiß,  dass wir nie sündenfrei leben können und deshalb auf ewig verloren sind. Die Liebe von ihm zu uns ist so groß, das der Schöpfer alle Menschen aus ihrer hilflosen Lage erretten möchte. Wir sollen und müssen nicht sterben und in aller Ewigkeit von ihm getrennt sein. Deshalb hat er eine Lösung vor über 2000 Jahren für unser Problem geschaffen. Eine Lösung, die wir uns nicht selbst erarbeiten können, oder gar einfach mit viel Geld oder guten Taten erkaufen sollen, nein, das wäre bei  unserem  sündhaften Leben unmöglich. Wie unser jetziges Leben bekommen wir auch diese Rettung und dann das ewige Leben von Gott geschenkt. Ein neues und ewiges Leben, diese Mal ohne jegliche Sorgen, ohne Angst, ohne Not, ohne Trauer, ohne Hass und Neid, ohne Krieg und ohne Krankheit, nur um ein paar Beispiele zu nennen.


Gott wusste schon von Anbeginn der Welt, dass wir Menschen seinem Gesetz nicht Folge leisten können.
Jeder Mensch ist vor Gott schuldig. Keiner hat sich an die moralischen Maßstäbe Gottes gehalten.
Im Markus Evangelium der Bibel steht in Absatz 7 Verse 20-23:

Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken und mit ihnen alle Arten von sexueller Unmoral, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier und Bosheit. Dazu Betrug, Ausschweifungen, Neid, Verleumdung, Überheblichkeit und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen vor Gott unrein.


Gott sah, wir brauchen ein Bindeglied, eine Brücke, die alles aufnimmt an Sünde und uns so nimmt wie wir sind. Eine Person, die ohne Sünde ist und all unsere Schuld auf sich nehmen kann und vor allem auf sich nehmen möchte. Doch wer ist ohne Sünde, ganz rein und wird von Gott für diese große Aufgabe akzeptiert? Nur Gott selbst, denn nur er ist gerecht und ohne Sünde!
Deshalb kam er selbst als sein eigener Sohn Jesus Christus zu uns auf die Erde, um uns all die Sünden zu vergeben und zu nehmen.
Er ist der so genannte Sündenbock, das unbefleckte Lamm Gottes (ohne Sünde), das für unser Sünden am Kreuz von Golgatha vor über 2000 Jahren hatte sterben müssen.

In der Bibel, im Buch Jesaja Vers 53, wurde es schon dem Propheten Jesaja um die 740 vor Christus offenbart.

Die Weihnachtsgeschichte, die wir jedes Jahr feiern, findet Ihren Höhepunkt am 24.Dezember, denn da hat Gott seinen Sohn Jesus zu uns auf diese Erde kommen lassen. Er begann sein Leben in einer Futterkrippe in Bethlehem. Nicht groß, nicht gewaltig, sondern bescheiden. Er kam nicht als gewaltiger Herrscher, um uns zu richten, sondern als Freund, als Retter mit der Liebe, Gnade und Vergebung.
Gottes Sohn Jesus liebte uns so sehr und wollte, dass wir alle gerettet werden vor dem ewigen Tod. Denn wenn wir weiter ohne Gott leben und ohne Jesus, der die Brücke zwischen unserem irdischen sündigen Leben und dem heiligen Gott herstellt, dann wird uns der ewige Tod für immer ereilen.

Deshalb ermahnte uns Jesus in Liebe, ihm zu glauben. Denn er wusste, er ist die Tür zum ewigen Leben.

Niemand kommt zum Vater, also in das ewige Leben, nur durch Ihn ist es möglich.

In der Bibel im Johannes Evangelium Vers 6 steht geschrieben: „Ich bin der Weg! Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich.“

Diese Rettung, oder besser diese Zukunft, hat Gott für uns bereit gestellt. Egal, was wir verbrochen haben, egal wie viel Schuld wir uns aufgeladen haben, wir dürfen nur glauben, dass Jesus unser Retter ist und Gott dafür ehren und danken.

Gott möchte, dass wir Jesus in unser Leben aufnehmen, Ihm vertrauen und Ihm danken. Dadurch wird uns vergeben. Dann wissen wir, wohin wir nach unserem Leben auf dieser Welt gehen dürfen. Wir dürfen mit Jesus und unserem Vater, dem Schöpfer dieser Welt und der nächsten Welt, in Gemeinschaft ewig leben. Was für ein Glaube, was für eine Hoffnung und was für eine Zukunft!

Es kosten uns nichts, kein Geld der Welt, nur den Glauben an Jesus. Was gilt es also zu verlieren, wenn man sein Leben Jesus anvertraut?

Vielleicht hilft Ihnen dieses kleine Gebet als Starthilfe: „Jesus, ich kenne Dich nicht, gibt es Dich? Ich habe mein Leben bis jetzt für mich gelebt und bestimmt viel falsch gemacht. Ich möchte Dich gerne kennen lernen, das Leben mit Dir hier und heute und in Zukunft erleben und erfahren dürfen.  Zeige  mir doch bitte Deinen Weg und komme zu mir in mein Leben. Danke, AMEN“.


Also sind Sie dabei und nehmen das größte Geschenk Ihres Lebens an?

 

 

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